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Sehenswertes


Die Dorfkirche

Die Neukünkendorfer Kirche wurde 1280/90 geweiht. Sie ist eine frühgotische Feldsteinkirche mit eingezogenem Rechteckchor, hat ein spitzbögig abgestuftes Westportal und einen verputzten quadratischen Dachturm über dem Westgiebel aus dem 18. Jahrhundert. Im Inneren befinden sich eine Glocke sowie eine Orgel, einen Kelch aus dem 19. Jahrhundert und eine Leuchterkrone aus dem Jahr 1827.















Es gab keinen eigenen Pfarrer in Neukünkendorf, denn Neukünkendorf war eine Kirchenfiliale von Dobberzin.
Sitzbänke wurden in das Kirchenschiff eingebaut. Der getrennte Eingang zum Kirchenschiff für Männer und Frauen wurde noch bis 1950 genutzt.
Eine kleine Sakristei wurde angebaut, in der zeitweilig die Toten aufgebart wurden.
Ab 1928 ist Neukünkendorf eine selbständige Kirchengemeinde.
Im Jahre 1997 fand man bei Aufräumarbeiten in der Kirche das Unterteil eines alten Altars.
Zusehen sind Reste einer in Figuren geschnitzten Szene aus dem Leben Jesus Christus- Abendmahlszene, diese soll später einen würdigen Platz in der Kirche erhalten.
Malermeister Karl Strache restaurierte in den 50-er Jahren das Ziffernblatt der Kirchturmuhr. Er renovierte auch die Innenräume der Kirche und malte das Altarbild.
2002 wurde der Turm der Kirche mit einer vergoldeten Kugel und einer Wetterfahne, einer Arbeit des Kunstschmiedes Wilfried Schwuchow, bekrönt.


Der Friedhof

Neben der Kirche findet man in der Mitte des
Friedhofs das Kriegerdenkmal für die im 1. Weltkrieg
gefallenen Einwohner des Ortes.

Ein Maulbeerbaum 150 - jähriger ist ein sehenswertes
Naturdenkmal.